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mit 17 Häuser und 93 Einwohnern, Eisenbahnstation, Post, Pfarrei
und Schule in Schwaden, liegt auf der Budower
Platte, einer Hochfläche von durchschnittlich 200 m Höhe mit Steilrand gegen das Kojeditzer Talbecken und gegen die Schwadner
Talweite. Der Ruckelbach, der aus Budowe kommt, bildet unterhalb des Dorfes in der
Schwadner Lehne einen Wasserfall, der das sogenannte Ruckelloch ausgehöhlt hat.
(Sehenswert). Das Dorf ist ein Musterbeispiel für ein Runddorf. Seine Gründung darf wohl
schon ins 11. Jahrhundert verlegt werden. Urkundlich wird es schon 1184 genannt. Im Jahre
1654 gab es hier nur 4 Bauern und 4 Kleinbauern. Die Einwohner treiben meist
Landwirtschaft. Budowe gehörte früher zur Herrschaft Schwaden.
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