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Eigentümer und Pagemaster Karl Heinz Kralowetz

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Radio Prag:
Premier Nečas zu Besuch im Vatikan bei Papst Benedikt

Der tschechische Premier Petr Nečas hat sich am Freitag im Vatikan mit Papst Benedikt XVI getroffen.
Das Kirchenoberhaupt hat den Regierungschef zu einer 20-minütigen Privataudienz in der päpstlichen Bibliothek empfangen.
Vor der Audienz legte Nečas Blumen am Grab von Kardinal Josef Berán nieder und besuchte unter anderem das Denkmal des Heiligen Kyrills und seine Grabstätte in der Basilika des Heiligen Klement.
Auf seinem Besuch wird Nečas von Kardinal Dominik Duka begleitet. Der letzte tschechische Regierungschef, der vor drei Jahren den Vatikan besuchte, war der Chef der Beamtenregierung Jan Fischer.

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Collagen von Ivo Vodseďálek werden in München gezeigt

Die Collagen des tschechischen Schriftstellers und Künstlers Ivo Vodseďálek werden im Juni im Tschechischen Zentrum in München ausgestellt.
Es handelt sich um pointierte Kommentare zur menschlichen Natur, die sich spezieller Techniken bedienen.
Außerdem finden im Zentrum gleich mehrere Vorträge und Veranstaltungen statt, die sich um den Zweiten Weltkrieg drehen.
Radio Prag hat über das Angebot mit der Leiterin des Zentrums, Zuzana Jürgens, gesprochen.

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Sudetendeutsche Landsmannschaft
Landesgruppe Bayern,
81669 München, Hochstr. 8

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Landsleute,

das Sudetendeutsche Museum beschäftigt das Kabinett und die Arbeitsgruppe Vertriebenenpolitik:
Außerdem haben wir ein Video als Einladung zum Sudetendeutschen Tag
(klicken Sie auf die Beiträge)

Bericht aus der Kabinettssitzung

Christa Matschl: Informationsdefizite der SPD beim Sudetendeutschen Museum

Ein Einladungsvideo für den Sudetendeutschen Tag auf Yotube von Edwin Bude

Beachten Sie auch die übrigen Beiträge auf unserer Internetseite:

http://www.sudeten-by.de

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Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Elbebrücke von Aussig
 

Grußworte des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

zum 63. Sudetendeutschen Tag am 26./27. Mai in Nürnberg

Als ihr Schirmherr heiße ich die Sudetendeutschen auf ihrem traditionellen Pfingsttreffen, das in diesem Jahr in Nürnberg stattfindet, herzlich willkommen.

Im Pfingsttreffen kommen die Geschichte und Kultur der Sudetendeutschen immer in besonderer Weise zum Ausdruck. Hier wird die Erinnerung an die alte Heimat lebendig, hier wird an das Unrecht der Vertreibung erinnert, hier zeigen die Sudetendeutschen aber auch ihren berechtigten Stolz auf ihre Leistungen beim Wiederaufbau nach dem Krieg. Zudem ist dieses Ereignis für die Sudetendeutschen eine willkommene Gelegenheit, sich über ihr Selbstverständnis und ihre Zukunft zu verständigen. Die Situation der Volksgruppe ist im Wandel begriffen. Diejenigen, die die Vertreibung erleben mussten, werden weniger. Dafür stehen immer mehr jener in der Verantwortung, die sie nur aus Berichten und Erzählungen kennen. Gleichwohl ist ihnen das Bekenntnis zur Heimat ihrer Vorfahren ein Herzensanliegen.

Für sie bedeutet, zu den Sudetendeutschen zu gehören, eine Identität zu besitzen, die über das Hier und Jetzt hinausweist. Es bedeutet, dass sie sich an überlieferten Werten und bewährten Tugenden orientieren. Aus dem Schicksal ihrer Familien beziehen sie die Kraft und den Mut, die Aufgaben der Gegenwart entschlossen anzupacken und für eine gute Zukunft zu arbeiten – so, wie es die Sudetendeutschen nach 1945 in ihrer neuen Heimat getan haben. Dabei bin ich den Sudetendeutschen unter anderem dankbar, dass sie mich bei meinen Kontakten zur Regierung der Tschechischen Republik vertrauensvoll begleiten und unterstützen. Dem „Vierten Stamm“ Bayerns wünsche ich ein rundum gelungenes Pfingsttreffen 2012.

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Vertreibung der Sudetendeutschen

… eine interessante Stimme aus der indischen Presse-Interpendent Indian

Indien, eine liberale Demokratie mit seinem verfassungsmäßigen Rechtswesen, kann in Jammu & Kashmir nicht das tun, was die Tschechoslowakei mit den „Sudetendeutschen“ nach dem 2. Weltkrieg machte. Am 18. Juni 1945 kündigte die neue Tschechoslowakei an, jene Deutschen und Ungarn innerhalb ihrer Grenzen, die keine antifaschistischen Aktivitäten vor oder während des Krieges nachweisen konnten, zu vertreiben – die Beweislast dafür lag beim Einzelnen, nicht beim Staat.

Zustimmung fand die Tschechoslowakei, die diese Bevölkerung „transferierte“, bei den Führern der USA, UK und USSR Regierungen in Potsdam am 2. August 1945.

Bis Ende 1946 wurden bis zu 2 Millionen Sudetendeutsche gezwungen ihre Heimat zu verlassen; Tausende dürften durch Massaker oder ähnliches umgekommen sein; 165.000 Verbliebene wurden als tschechoslowakische Bürger absorbiert. Unter den Vertriebenen waren zweifellos viele, die Deutschland unterstützt hatten und viele andere, die dies nicht taten – die letzteren suchen bis heute vergeblich Gerechtigkeit oder erwarten wenigstens eine Entschuldigung. Die Tschechoslowakei bestrafte keinen ihrer Staatsbürger für begangene Grausamkeiten, mit der Behauptung, dass es sich um Revanche für Hitlers Untaten (Böses) gehandelt habe („badla“ in Bollywoods Worten) und der nachfolgende Kalte Krieg sowie die Tschechische Regierung haben eine Entschuldigung verhindert. Rache ist ein wildes Kind der Gerechtigkeit (während Gerechtigkeit ein zivilisiertes Kind der Rache sein kann).

Indien kann diesen grausamen Präzedenzfall im internationalen Recht nicht befolgen……))))

http://independentindian.com/category/sudeten-germans/

Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/

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Sehr geehrte Amtsträger,
sehr geehrte Pressevertreter,
liebe Freunde und Förderer des Böhmischen Rundfunks,
auf den folgenden Termin aus dem Programm des Sudetendeutschen Tages 2012
laden wir Sie herzlich ein:
Samstag, 25.05.2012 um 14.00 Uhr

Freunde und Förderer des deutschsprachigen
Böhmischen Rundfunks
„Sprechen heißt lebendig sein“
Konzept für unseren Radio- und TV-Sender
Referent: Dr. Harald von Herget

Messezentrum, NCC Ost – Saal Singapur, Ebene 3

Mit freundlichen Grüßen

Freunde und Förderer des Böhmischen Rundfunks
(Bürgervereinigung)
Ansprechpartner:
Dr. Harald von Herget

Obere Seefeldstr. 13
D - 82234 Weßling

Tel +49 (0) 8153 - 91 70 60
Mobil +49 (0) 160 - 707 11 93
e-mail rundfunk@iloveboehmen.de

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Meldung von Radio Prag: 

Analytiker erwarten einen Kursabsturz der Krone auf unter 26 Kč je Euro

Die Tschechische Krone wird laut Meinung von Analytikern in den nächsten Wochen vermehrt ein schwächeres Kursverhältnis zum Euro und zum Dollar haben. Wegen der Schuldenkrise und der Situation in Griechenland schließen führende Ökonomen auch nicht aus, dass ihr Kurs kurzzeitig auf unter 26 Kronen je Euro fallen werde. Ein wichtiger Meilenstein für die Kursentwicklung der Krone seien dabei die Neuwahlen im Juni in Griechenland, schreibt die Presseagentur ČTK am Donnerstag. Die Tschechische Krone ist in dieser Woche bereits stark gesunken. Am Donnerstagnachmittag lag ihr Kurs zur Euro-Währung bei 25,49 Kronen je Euro und zur US-Währung bei 20,05 Kronen je US-Dollar.

 

Neues Teilstück der Autobahn D8 für Verkehr freigegeben

Ein neues Teilstück der tschechischen Autobahn D8, die von Prag bis nach Sachsen führt, wurde am Montag für den Verkehr freigegeben.
Es ist der knapp vier Kilometer lange Abschnitt zwischen Lovosice und Bílinka.
Das Teilstück soll das Verkehrsaufkommen an der Autobahnausfahrt Lovosice merklich entlasten.
Die Inbetriebnahme musste wegen Problemen mit der Baudokumentation um fast fünf Monate verschoben werden.

Zur kompletten Fertigstellung der Autobahn D8 fehlen immer noch 12,7 Kilometer durch das Böhmische Mittelgebirge.
 Umweltschützer hatten mit Klagen den Bau über Jahre gestoppt, die Strecke führt durch ein Landschaftsschutzgebiet.
Mit der endgültigen Fertigstellung der D8, die ab der Grenze als A17 weiter bis Dresden führt, wird nun für Ende 2014, Anfang 2015 gerechnet.

 

Tschechische Wirtschaft rutscht tiefer in die Rezession

Die tschechische Wirtschaft ist noch tiefer in die Rezession gerutscht.
 Im ersten Quartal dieses Jahres ging die Konjunktur um 1 Prozent gegenüber dem letzten Vorjahresquartal und gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 zurück.
Dies ist einer der schlechtesten Werte in der EU.
 Nur die Bilanz von Ungarn fiel mit -1,3 Prozent schlechter aus, zu acht hochverschuldeten Ländern mit Griechenland an der Spitze hat das Europäische Statistikamt Eurostat indes keine Angaben veröffentlicht

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